Sexuelle Unlust durch Hormonstörungen, Behandlung von Hormonmangelzuständen



Libidoverlust durch Hormonstörungen



Entscheidend bei der Therapie der sexuellen Unlust können auch hormonelle Faktoren beispielsweise bedingt durch Wechseljahre oder andere Hormonstörungen sein. Die Hormonumstellung nach den Wechseljahren bewirkt bei jeder dritten Frau eine verstärkte Trockenheit der Scheidenschleimhaut.

Der sinkende Östrogenspiegel führt dazu, dass die Scheidenschleimhaut nicht mehr so stark mit Blut und Nährstoffen versorgt wird, wodurch sich die Zusammensetzung des Scheidensekrets verändert. Auch die Scheidenwand wird anfälliger für Infektionen, die beim Sex zu Schmerzen und zu Kontaktblutungen führen können.

Aber auch ein Mangel an Testosteron oder DHEA führt zu Lustlosigkeit und sexuellen Beschwerden. Hier bringt eine Hormonanalyse Hinweise auf eine mögliche Ursache. Oft schafft eine angepasste Hormonsubstitution bereits eine deutliche Linderung der Beschwerden.

Wir bieten bei Mangelerscheinungen sowohl lokale Therapiemöglichkeiten als auch Systemische mit bioidentischen Hormonen.

Durch unsere langjährige Erfahrung in der Therapie mit natürlichen und bioidentischen Hormonen, sowie durch regelmä▀ige Therapiekontrollen, können wir eine optimale Einstellung im Normwertbereich erzielen.